PHB Fortbildungen
Liebe Besucher unserer Internetseite,
wir freuen uns, dass Sie Interesse an einem kleinen Einblick in unser Vereinsleben haben.
Auf dieser Seite haben wir eine Auswahl an Impressionen der vergangenen Fortbildungen für Sie zusammengestellt.
Viel Spaß beim Durchstöbern der Bilder und Lesen der Texte.
Reanimationstraining bei PHB
Spezialwissen in der ambulanten Intensivpflege
QMS Fachtagung
PHB im Marienkrankenhaus Kassel
Ausbildung als Multiplikator
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Grundkurs Kinaesthetics in der Pflege unter der Leitung von Bianca Boll
Hier bekommen Sie einen Einblick in die erste und zweite Lernphase des
- Grundkurs Kinaesthetics in der Pflege - vom 03. und 04.Mai 2010.
In Grundkursen setzen sich die Teilnehmerinnen intensiv mit ihrer eigenen Bewegungskompetenz auseinander und lernen das Kinaesthetics-Konzeptsystem kennen. Dadurch wird es möglich, die eigene Bewegung in alltäglichen Aktivitäten unter verschiedenen Blickwinkeln zu beobachten, besser zu verstehen und aktiv zu verändern.
Die dritte und vierte Lernphase findet am 7. und 8. Juni wieder in der Hebammenpraxis Storchennest in Hofgeismar statt.
Da die Nachfrage bei den Mitarbeitern von PHB sehr groß ist, wird in diesem Jahr noch ein weiterer Grundkurs angeboten.
Genaue Termine werden noch bekannt gegeben.
Sie sehen ein Gruppenfoto von den Teilnehmern (Mitarbeiterinnen von PHB) sowie Fotos, die während den Integrationsaktivitäten entstanden sind.
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Reanimationstraining bei PHB
Reanimationstraining für PHBKids und PHBintenscare MitarbeiterInnen
Im Rahmen der teaminternen Schultage wird zweimal im Jahr das Reanimationstraining in Theorie und Praxis durchgeführt. Für neue MitarbeiterInnen werden ebenfalls Schultage mit dem Schwerpunkt "Kardiopulmonale Reanimation" eingeführt, damit diese bestmöglich bei einem Notfall handeln können.
Umgangssprachlich sagt man hierzu auch oft Herz-Lungen-Wiederbelebung. Bei PHB ist Martina Thon verantwortlich für die internen Schulungen der MitarbeiterInnen.
Das Reanimationstraining ist in der Theorie wie folgt gegliedert:
- Ursachen eines Herz-Kreislaufstillstandes
- Erkennungsmerkmale eines Herz-Kreislaufsillstandes
- Basismaßnahmen der Reanimation nach der ABC-Regel (Atemwege frei machen, Beatmen, Cirkulation)
- der Notfallplan von PHB
- Ebenfalls werden Maßnahmen besprochen, die dazu dienen, Fehler bei einer Reanimation zu vermeiden.
und in der Praxis:
- praktische Übungen an den verschiedenen Modellen
- bebeuteln mit ambulanten Beatmungsmasken
- Durchführung von Herz-Druck-Massagen bei Säuglingen, Kindergarten- und Schulkindern.
Spezialwissen in der ambulanten Intensivpflege
PHB Mitarbeiterin zur Atmungstherapeutin weitergebildet
Atmungstherapeuten, respiratory therapists, sind erfahrene Spezialisten in der Betreuung von Patienten mit pneumologischen (Lungen-) Erkrankungen. Typische Krankheistbilder sind zum Beispiel Asthma bronchiale oder COPD.
Die hochspezialisierte zweijährige Weiterbildung zum Atmungstherapeuten startete erstmals vor sechs Jahren in Deutschland.
Martina Kraft, Pflegefachkraft in der Intensivpflege bei PHB, hat diese kürzlich mit Bestnoten abgeschlossen. Damit ist sie eine der ersten 100 ausgebildeten Atmungstherapeuten in ganz Deutschland.
Ihr Tätigkeitsbereich umfasst die Prävention und Therapie des respiratorischen Systems (Atmungssystems).
Praktische Komponenten sind die Langzeitsauerstofftherapie, verschiedene Beatmungsformen, Beatmungsentwöhnung, Rehabilitation, Patientenberatung- und Schulung sowie Raucherentwöhnung.
Das erlangte Spezialwissen ist von großem Nutzen für die tägliche Arbeit in der außerklinischen Intensivpflege.
Unterstützt wurde Frau Kraft durch ein Stipendium der Begabtenförderung sowie durch ihren Arbeitgeber.
Burkhard Wagner, Geschäftsführer von PHB e.V., zu dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss von Frau Kraft: "Wir freuen uns sehr, eine Mitarbeiterin mit diesem Spezialwissen in unseren Reihen zu haben. Wir erwarten dadurch einen weiteren Qualitätsschub für unser Unternehmen".
QMS Fachtagung
23. Februar 2010
An diesem Tag waren alle Qualitätsbeauftragten der mehr als 20 Pflegeteams von PHB dazu eingeladen, in Arbeitsgruppen und im großen Plenum das Qualitätsmanagement-System von PHB zu bewerten und neue Qualitätsansätze zu formulieren. Die Teilnehmer trafen sich mit dem Tagungsleiter Klaus Sander, PDL und QMB bei PHB, in Hofgeismar im Restaurant "Zum alten Brauhaus".
Aufatmen im Marienkrankenhaus
Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung zum Thema Heimbeatmung
Kassel, aufatmen hieß es auch für die acht Referenten, die sich an diesem Samstag im Marienkrankenhaus in Kassel zusammenfanden, nach einer gelungenen Fortbildungsveranstaltung zum Thema Heimbeatmung. Die Fortbildung sprach Gesundheits- und (Kinder-) Krankenschwestern sowie Altenpfleger gleichermaßen an.
Eine Veranstaltung, bei der die verschiedenen Methoden zur Beatmung erörtert wurden. Schließlich ermöglicht eine hohe Fachkompetenz den Betroffenen ein Leben in guter Qualität - trotz Krankheit.
Zu den Referenten gehörten die Oberärztin Sigrid Verlaan und Wolfgang Streit des Marienkrankenhauses, Carsten Stubbe und Antje Lossin der Firma VitalAire, Kerstin Störmer des AWO Pflegeheims am Gesundheitszentrum Kassel sowie PHBintenscare Abteilungsleiter Jörg Siebert, PHBintenscare und PHBKids Leitungsassistentinnen Martina Kraft udn Martina Thon.
Seit einigen Jahren führen sie bereits jährlich diese Veranstaltung durch und behandeln dabei immer wieder das Thema Heimbeatmung unter Einbezug der verschiedenen häuslichen und stationären Aspekte sowie Aktualität und Innovation in diesem Bereich.
Durch die verschiedenen beruflichen Betrachtungen der sonst faktisch wirkenden Informationen konnten sich die Teilnehmer dieser Fortbildung gut austauschen.
Neben den Fachbeiträgen wurde die Veranstaltung durch praxisbezogene Workshops aufgelockert. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit sich für zwei von vier Workshops einzutragen. Die Themen teilten sich auf in Sekretmanagement, Geräte zur Heimbeatmung, Trachealkanülen und Masken zur Heimbeatmung. Mit viel Kreativität und Fachwissen präsentierten die Referenten ihre Workshops mit Hilfe von praxisnahen Veranschaulichungen.
Letztlich spielt neben dem vermittelten Wissen und der aufschlussreichen Workshops der Faktor Zusammenarbeit eine wesentliche Rolle. Denn Patienten, die eine Beatmung benötigen, egal ob stationär oder im eigenen Haus, ob invasiv oder noninvasiv, sind auf kompetentes Personal angewiesen. Denn ein reger Informatuionsaustausch sowie eine enge Zusammenarbeit zwischen versorgenden Pflegepersonen, Krankenhäusern, Rehabilitation, niedergelassenen Ärzten und Pflegediensten sind zur optimalen Versorgung der Patienten unabdingbar.
Ein gelungener Tag, der einmal mehr zeigt, was gemeinsam möglich ist.
Ausbildung als Multiplikator
11 TeilnehmerInnen haben die Praxisanleiterweiterbildung erfolgreich als Inhouse Schulung bei Pflege, Hilfe & Betreuung e.V. in Hofgeismar abgeschlossen
Hofgeismar, zehn Teilnehmerinnen von PHB sowie ein Teilnehmer der Kreisklinik Hofgeismar haben innerhalb eines halben Jahres berufsbegleitend nach über
200 Unterrichtsstunden die Weiterbildung zum/r PraxisanleiterIn für die Berufe in der Kranken- und Altenpflege erfolgreich abgeschlossen.
"Ich habe viel Neues gelernt, was ich zur Anleitung von Schülern und auch neuen Mitarbeitern einsetzen kann", so die Aussage einiger Teilnehmerinnen nach Beendigung des Weiterbildungskurses.
Die krankenschwestern und -pfleger, die teilweise nach vielen Jahren praktischer Tätigkeit erneut die "Schulbank drückten", setzten sich mit Pflegephänomenen, Didaktik, Methodik, Schlüsselqualifikationen, Beurteilungen, rechtlichen Rahmenbedingungen und vielen weiteren Themen auseinander.
Für den Verein ist es ein großes Anliegen Menschen in der Pflege auszubilden. Die Praxisanleiter sind ein wichtiger Baustein für eine hochwertige Ausbildung. "Die Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft und hat daher höchste Priorität", so der Geschäftsführer des Vereins Burkhard Wagner aus Hofgeismar.
Mit der Ausbildung der neuen Praxisanleiter investiert die non-profit Organisation also nicht nur in diese Mitarbeiter, sondern sauch in die Schüler, die anschließend von ihnen angeleitet werden können. Durch diesen Wissenstransfer fungiert die Ausbildung also schnell als Multiplikator in Personalfragen.
Auch Andreas Engel, Leiter der Vitos Schule für Gesundheitsberufe in Bad Emstal, sieht das Projekt als vollen Erfolg. "Es war auch für uns das erste Mal, dass wir als Dozenten zu den Teilnehmern gefahren sind und dort die Weiterbildung angeboten haben".
Stefan Hollinderbäumer, der Leiter dieser Weiterbildung, hob die hervorragende Zusammenarbeit mit den Teilnehmern besonders hervor. Es war auch für ihn eine besondere inhaltliche, organisatorische sowie logistische Herausforderung mit Teilnehmern fast ausschließlich eines ambulanten Trägers zusammenzuarbeiten.
Zu guter Letzt konnten die frisch weitergebildeten PrisanleiterInnen als Nachweis eine Urkunde und die Glückwünsche der Schulleitung und der Geschäftsführung entgegennehmen.
Hintergrund:
PHB gehört bereits seit vielen Jahren zum Ausbildungsverbund der Schule für Gesundheitsberufe der Vitos Kurhessen gemeinnützige GmbH in Merxshausen und hat auch entsprechend einige Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen unter Vertrag.




























